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	<title>Linkbait - Marketing 2.0 &#187; Linkbait Beispiele</title>
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		<title>Neuromarketing</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbait Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassische Werbung, in deren Zentrum die Darstellung bestimmter Produkteigenschaften stand und die somit auf rationalem Weg eine Beeinflussung der Kaufentscheidung zu bewirken versuchte, verliert zunehmend an Bedeutung. Es geh&#246;rt mittlerweile zum Marketing Basiswissen, dass Kaufentscheidungen zu einem sehr hohen Anteil irrational getroffen werden und der Kunde nach dem Kauf meist nicht in der Lage ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-292" title="neuromarketing" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/01/neuromarketing-150x150.jpg" alt="neuromarketing" width="150" height="150" />Klassische Werbung, in deren Zentrum die Darstellung bestimmter Produkteigenschaften stand und die somit auf rationalem Weg eine Beeinflussung der Kaufentscheidung zu bewirken versuchte, verliert zunehmend an Bedeutung. Es geh&#246;rt mittlerweile zum Marketing Basiswissen, dass Kaufentscheidungen zu einem sehr hohen Anteil irrational getroffen werden und der Kunde nach dem Kauf meist nicht in der Lage ist, seine Entscheidung f&#252;r eine bestimmte Marke rational zu begr&#252;nden. Die Werbung hat darauf schon l&#228;ngst reagiert und versucht, den Kunden emotional anzusprechen. Das Neuromarketing hat sich zum Ziel gesetzt, diese Form der Werbung zu optimieren. Dies setzt voraus, dass die Wirkung der auf das Unterbewusstsein zielenden Werbung quantifiziert und auch durch geeignete Messverfahren &#252;berpr&#252;ft werden kann.<span id="more-290"></span></p>
<h2>Die Kundenbefragung im neuronalen Marketing</h2>
<p>Das klassische Messverfahren zur Bestimmung der emotionalen Wirkung von Werbung bestand in der Kundenbefragung. In Umfragen oder auch in gezielten Laboruntersuchungen mit ausgew&#228;hlten Probanden wurden Selbsteinsch&#228;tzungen der Betrachter der Werbung abgefragt, welche Emotionen das Betrachten der Werbung bei ihnen ausgel&#246;st hat. Dieses Verfahren erwies sich allerdings als unzuverl&#228;ssig. Einerseits weisen solche subjektiven Selbsteinsch&#228;tzungen ohnehin eine gro&#223;e Fehlerbreite auf, andererseits werden h&#228;ufig auch bewusst falsche Antworten gegeben. Letzteres ist dem Umstand geschuldet, dass es vielfach als Zeichen von Schw&#228;che oder gar mangelnder Intelligenz interpretiert wird, sich von Werbung beeinflussen zu lassen. Daher wird h&#228;ufig geleugnet, von Werbung emotional positiv angesprochen zu werden. Weitere Fehlerquellen schr&#228;nken die Anwendbarkeit von Kundenbefragungen im Neuromarketing zus&#228;tzlich ein. In einer Werbekampagne f&#252;r Damenunterw&#228;sche wurden beispielsweise neben Models auch Frauen mit eher durchschnittlichem &#196;u&#223;eren gezeigt. In Befragungen wurden mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit die Anzeigen mit letztgenannten Damen als die besseren und ansprechenderen bezeichnet, direkte Messungen zeigten aber ein klar anderes Ergebnis. Offenbar waren die Antworten in den Befragungen eher Ausdruck des Versuchs, einem diesbez&#252;glichen gesellschaftlichen Konsens zu entsprechen. Nur am Rande sei angemerkt, dass Demoskopen und Wahlforschern dieses Problem seit langem ebenfalls bekannt ist. In deren Interviews ist die Zustimmung zu rechtsradikalen Parteien h&#228;ufig deutlich niedriger als in der Wahlkabine.</p>
<h2>Neuromarketing setzt heute auf direkte Hirnmessungen</h2>
<p>Die im neuronalen Marketing heute eingesetzten direkten Messverfahren emotionaler Wirkungen entstammen der Hirnforschung und dienten urspr&#252;nglich ausschlie&#223;lich medizinischen Zwecken. Im Kernspintomographen wird dabei beobachtet, welche Regionen des Gehirns durch Werbebotschaften aktiviert oder auch ausgeschaltet werden. So wurde beispielsweise in dem genannten Beispiel der Kampagne f&#252;r Damenunterw&#228;sche festgestellt, dass es eben doch die Aufnahmen der Fotomodelle waren, die das Belohnungszentrum im Gehirn st&#228;rker aktivierten. Genau diese Hirnregion ist es, die das Gef&#252;hl ausl&#246;st, ein Produkt besitzen zu wollen. Das f&#252;hrt allerdings keinesfalls zu einer direkten Kaufentscheidung. Der Weg dorthin hat sich mittlerweile als sehr viel l&#228;nger und komplizierter erwiesen, als Verfechter des Neuromarketings anf&#228;nglich angenommen haben. Messungen dieser Art haben weitere interessante Ergebnisse geliefert, die wirkliche Herausforderungen f&#252;r das neuronale Marketing darstellen. So wurde beispielsweise in einer amerikanischen Studie mittels einer Gruppe von Konsumenten der Geschmack von Pepsi Cola und Coca Cola verglichen. Solange die Probanden nicht wussten, um welches Getr&#228;nk es sich jeweils handelte, schnitt Pepsi Cola deutlich besser ab. Erst als die Marke kenntlich gemacht wurde, lag Coca Cola weit vorne. &#220;berraschend war, dass die Probanden keinesfalls logen. Die Messungen zeigten, dass ihnen in diesem Fall Coca Cola wirklich besser schmeckte. Ein weiteres aktuelles Ergebnis solcher Untersuchungen besteht darin, dass bei M&#228;nnern die Frontpartien von Autos im Gehirn &#228;hnliche Aktivierungsmuster bewirken wie Frauengesichter. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Autodesign angesichts dieser Erkenntnis von den derzeit h&#228;ufig anzutreffenden markanten Formen weg entwickeln wird.</p>
<h2>Neuronales Marketing hat Grenzen</h2>
<p>Die M&#246;glichkeiten des Neuromarketings werden oft stark &#252;bertrieben dargestellt. Am Anfang des modernen neuronalen Marketings stand eine Untersuchung aus dem Jahr 2003, in der festgestellt wurde, dass starke Markennamen eine vergleichsweise geringe Aktivierung von Hirnregionen bewirken, die f&#252;r die rationale Verhaltenssteuerung zust&#228;ndig sind. Ein eher wenig spektakul&#228;res Forschungsergebnis, das es gleichwohl in Gro&#223;buchstaben auf die Titelseite von „BILD“ schaffte: „Bewiesen: Beim Shoppen setzt der Verstand aus“. Offenkundig eignet sich Neuromarketing bestens als Projektionsfl&#228;che f&#252;r &#196;ngste, durch unterschwellige Botschaften lasse sich der Mensch in eine willenlose Marionette verwandeln, die seit Orwells „1984“ und Huxleys „Sch&#246;ne neue Welt“ die Science Fiction besch&#228;ftigt. Von der Realit&#228;t sind solche Vorstellungen weit entfernt. Es soll keineswegs in Abrede gestellt werden, dass es schwerwiegende ethische Fragen aufwirft, wenn Ergebnisse gro&#223;enteils &#246;ffentlich finanzierter Forschung in dieser Weise genutzt werden, aber die Erfolge dieser Bem&#252;hungen sind doch eher bescheiden. Der Satz „Es gibt keinen Kaufknopf im Gehirn“ ist mittlerweile so oft zitiert worden, dass die urspr&#252;ngliche Quelle kaum noch identifizierbar ist. Neuromarketing ist zum Modewort geworden, unter dem die Werbewirtschaft ihre Dienstleistungen anpreist. Vieles klingt dabei eher merkw&#252;rdig: Seit Neuromarketing wissen wir, dass man Damenunterw&#228;sche am besten durch attraktive Models pr&#228;sentieren l&#228;sst! Ganz unbekannt war das auch vorher nicht. Auch die Idee, auf einigen amerikanischen Parkpl&#228;tzen Kaffeeduft zu verbreiten um den Umsatz anliegender Coffe-Shops anzukurbeln, wird als Ergebnis der Hirnforschung angepriesen.<br />
Die Liste lie&#223;e sich fortsetzen und n&#228;hrt den Verdacht, dass ein wesentlicher Erfolg des Neuromarketings der Erfolg des Neuromarketings selbst ist. Mit einigen kernspintomographischen Aufnahmen wird der Eindruck vermittelt, bei Werbung handele es sich um eine komplexe wissenschaftliche Disziplin, die nur wenige Eingeweihte &#252;berhaupt verstehen k&#246;nnen. Die Etats der Unternehmen f&#252;r neuronales Marketing wachsen st&#228;ndig und die Suchwortstatistiken von Google weisen ein rasant zunehmendes Interesse an diesem Thema aus. Der Nachweis auch nur einer einzigen erfolgreichen Produkteinf&#252;hrung aufgrund neurowissenschaftlicher Erkenntnisse steht aber nach wie vor aus. Abgesehen vom Neuromarketing selbst nat&#252;rlich. Das verkauft sich pr&#228;chtig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/944422/Salut-Salons-Lust-an-der-Musik#/beitrag/video/945144/Neuromarketing:-Sieg-des-Ueberschoenen/"><img class="size-full wp-image-292" title="neuromarketing" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/01/neuromarketing.jpg" alt="neuromarketing" width="480" height="232" /><br />
<strong>Anklicken um Video zu &#246;ffnen</strong></a></p>
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		<title>Linkbait des Jahres</title>
		<link>http://www.linkbait.de/linkbait-news/linkbait-des-jahres-224.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbait Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbait News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Linkbait des Jahres&#8221; startet, was auch immer sich dahinter verbirgt. Marcell Sark&#246;zy hat die Aktion ins Leben gerufen. Wir sind gespannt und werden die Aktion beobachten. Die Aufmachung ist schon mal vielversprechend. Mal schauen ob Marcell das  auf diesem Level durchh&#228;lt. Wir w&#252;nschen der Aktion &#8220;Linkbait des Jahres&#8221;  erst mal viel Erfolg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-227" title="linkbait_des_jahres" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2009/08/linkbait_des_jahres2.jpg" alt="linkbait_des_jahres" width="267" height="55" />Der &#8220;<a href="http://www.linkbaitdesjahres.de">Linkbait des Jahres</a>&#8221; startet, was auch immer sich dahinter verbirgt. Marcell Sark&#246;zy hat die Aktion ins Leben gerufen. Wir sind gespannt und werden die Aktion beobachten. Die Aufmachung ist schon mal vielversprechend. Mal schauen ob Marcell das  auf diesem Level durchh&#228;lt.</p>
<p>Wir w&#252;nschen der Aktion &#8220;Linkbait des Jahres&#8221;  erst mal viel Erfolg.</p>
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		<title>Virales Marketing – Was ist das?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 13:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbait Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Virales Marketing z&#228;hlt zu den effektivsten Low-Budget-Methoden, Werbebotschaften schnell zu verbreiten. Die Methode ist dabei sehr einfach: F&#252;r das Internet wird beispielsweise ein kleiner Videoclip gedreht und auf entsprechenden Plattformen publiziert. Der Clip enth&#228;lt vordergr&#252;ndig keine Werbebotschaft, sondern stattdessen einen anderweitigen Inhalt, der zum Beispiel sehr witzig oder aber sehr nachdenklich sein kann. Das werbende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-161" title="dove_logo_1_106x106_tcm89-41789[1]" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2009/08/dove_logo_1_106x106_tcm89-417891.jpg" alt="dove_logo_1_106x106_tcm89-41789[1]" width="106" height="106" />Virales Marketing z&#228;hlt zu den effektivsten Low-Budget-Methoden, Werbebotschaften schnell zu verbreiten. Die Methode ist dabei sehr einfach: F&#252;r das Internet wird beispielsweise ein kleiner Videoclip gedreht und auf entsprechenden Plattformen publiziert. Der Clip enth&#228;lt vordergr&#252;ndig keine Werbebotschaft, sondern stattdessen einen anderweitigen Inhalt, der zum Beispiel sehr witzig oder aber sehr nachdenklich sein kann. Das werbende Unternehmen tritt – falls &#252;berhaupt – nur sehr marginal in Erscheinung. Im Vordergrund steht der Clip, der durch Internetuser weiterverbreitet wird.<span id="more-160"></span></p>
<h2>Virales Marketing am Beispiel Dove</h2>
<p>Ein ebensolcher Videoclip erkl&#228;rt am Beispiel der Marke „Dove“ des Seifenproduzenten Unilever, wie Virales Marketing funktioniert. Anhand eines Dove-Clips wird die Wirkweise Viralen Marketings demonstriert. Aber es wird auch aufgezeigt, welche Nachteile daraus entstehen k&#246;nnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QQkN6koApg0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/QQkN6koApg0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Inhalt des Dove-Clips</h2>
<p>Dove hat sich bereits in seinen offiziellen Werbeclips &#252;ber das Fernsehen, aber auch in Anzeigen f&#252;r Illustrierte und Zeitungen zu einem neuen Sch&#246;nheitsideal bekannt. Die Marke distanziert sich von den von der Modewelt oktroyierten Sch&#246;nheitsvorgaben und zeigt anstelle von schlanken, makellosen, jugendlichen Models Menschen, wie sie wirklich sind. Die Werbekampagnen zeigen &#228;ltere Damen mit nicht wegretuschierten Falten, Frauen mit ein paar Pfunden mehr auf den H&#252;ften und so weiter.</p>
<p>Der Clip, um den es nun gehen soll, stellt eine Art „Making of“ dieses Imagewandels dar. Er liefert eine Begr&#252;ndung, warum Dove das „Echte“ zeigen will und keine Illusion. Der Clip beginnt mit einer Einblendung: A Dove film. Danach folgt der Titel des Kurzfilms: Evolution. Mehr ist zun&#228;chst nicht zu sehen, nur ein schwarzer Hintergrund mit wei&#223;er Schrift. Dann kommt eine durchaus h&#252;bsche junge Frau ins Bild. Sie setzt sich auf einen Stuhl in der Mitte. Die Frau ist ungeschminkt, hat einen kleinen Pickel im Gesicht, ist zwar sehr h&#252;bsch, aber auch unscheinbar. Eine vollkommen normale Frau, wie sie uns t&#228;glich auf der Stra&#223;e, beim Einkaufen oder in der U-Bahn begegnen kann. Und nun geht es los: Eine Stimme aus dem Off sagt der Frau, dass es gleich losgeht, sie nickt. Dann wird ein Spot auf sie gerichtet und eine zweite Beleuchtung dazugeschaltet. Durch diese gezielte Ausleuchtung und das Zusammenspiel von Licht und Schatten, scheint mit dem Gesicht der Frau bereits eine Ver&#228;nderung vor sich zu gehen. Nun kommen Maskenbildner und Hairstylisten, die an der jungen Frau herumschminken, retuschieren, frisieren und sie schrittweise so richtig „aufbrezeln“. Das Gesicht sieht pl&#246;tzlich v&#246;llig ver&#228;ndert aus. Aus der jungen nat&#252;rlichen Frau wurde eine Femme fatale, wie sie auf den Haute Couture – Laufstegen dieser Welt anzutreffen ist. Die Visagisten und Friseure verschwinden von der Bildfl&#228;che, zur&#252;ck bleibt ein Foto der Frau. Anschlie&#223;end erscheinen ein Computerpfeil bzw. ein Cursor auf dem Bild und die Arbeitsleiste eines Bildbearbeitungsprogrammes. Das Foto wird nachbearbeitet. Der Hals der Frau wird etwas verl&#228;ngert, die Augen vergr&#246;&#223;ert. Am Ende steht ein perfektes Bild, das eine riesige Werbeplakatwand einer Stadt ziert. Zum Schluss wieder die schwarze Leinwand und die wei&#223;e Schrift mit einer Botschaft (zu Deutsch): Kein Wunder, dass unsere Sch&#246;nheitswahrnehmung so verzerrt ist.</p>
<p>Mit diesem Clip macht Dove darauf aufmerksam, dass alle Models Illusionen sind. Die wahre Frau, die dahinter steckt, ist nat&#252;rlich und ungeschminkt ein Mensch wie du und ich. Das Verbl&#252;ffende an diesem Spot ist die Kunst der Verwandlung. Da das Ganze im Zeitraffer dargestellt wird, sieht der Betrachter, wie innerhalb k&#252;rzester Zeit aus einem durchschnittlichen Gesicht ein Hollywood-Face wird. Die versteckte Botschaft dahinter ist klar: Ungeschminkt sind auch Models ganz nat&#252;rliche Typen und unterscheiden sich von anderen Frauen in nichts. Der Spot wurde bei Youtube eingestellt und mittlerweile millionenfach angeklickt.</p>
<h2>Wie funktioniert Virales Marketing?</h2>
<p>Anhand dieses Dove-Clips wird die Wirkweise des Viralen Marketings gut erkl&#228;rt. Es wird aufgezeigt, dass Virales Marketing in vier Schritten vorgeht.</p>
<h3>1. Kampagnengut</h3>
<p>Das Kampagnengut bietet einen Anlass zum Austausch. Im Falle des Dove-Clips ist es die Kunst der Verwandlung und die Enttarnung der Illusion. Dieses „Making of“ hinterl&#228;sst nichts als Verbl&#252;ffung beim Betrachter. Diese Verbl&#252;ffung will man gerne seinen Freunden mitteilen.</p>
<h3>2. Rahmenbedingungen</h3>
<p>Als Rahmenbedingungen wird der Clip auf der Homepage der Dovekampagne zugunsten nat&#252;rlicher Sch&#246;nheit pr&#228;sentiert und zum Verlinken angeboten. Dazu werden direkte Codes zur Verf&#252;gung gestellt, die unmittelbar in einen Blogeintrag oder auf der eigenen Homepage eingef&#252;gt werden k&#246;nnen.</p>
<h3>3. Weiterempfehlungsanreize</h3>
<p>Es kommt nun darauf an, dass dieser Clip so viel wie m&#246;glich im Internet verbreitet wird. Man w&#252;nscht, dass User ihn in Blogs posten, ihn auf der eigenen Webseite pr&#228;sentieren, Links dazu verbreiten oder den Clip bzw. Links dazu per Email verschicken. Dazu bedarf es einiger Anreize. In vielen F&#228;llen wie zum Beispiel diesem Dove-Clip ist der Clip an sich Anreiz genug, ihn weiter zu verbreiten, weil er witzig oder sehr gut gemacht ist. Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit, ein Diskussionsforum zu einem Spot einzurichten, worin sich die Besucher austauschen k&#246;nnen. Man kann auch einer Community beitreten.</p>
<h3>4. Streuen des Kampagnenguts</h3>
<p>Anhand der Streuung des Kampagnengutes erkennt man, ob ein Clip erfolgreich ist. Man kann es &#252;berpr&#252;fen, in welchen Foren, Blogs, Videoplattformen usw. dieser Clip k&#252;nftig auftaucht. Dove hat eine erfolgreiche Virale Marketingkampagne gestartet, weil dieser Clip schon alleine bei Youtube viele Millionen Mal aufgerufen wurde.</p>
<h2>Was sind die Gefahren beim Viralen Marketing?</h2>
<p>Anders als bei gezielten Werbekampagnen, wo das Werbemedium zuvor genau festgelegt wird, und wo Marketingfachleute die Kampagne von Anfang bis Ende planen, gibt man beim Viralen Marketing nur einen Ansto&#223; und &#252;berl&#228;sst die weitere Entwicklung sich selbst. Der Begriff erinnert nicht ungewollt an einen „Virus“, das auch durch Weitergabe verbreitet wird. Durch gezielte Mundpropaganda werden solche Kampagnen-Clips weitergegeben. Der Spot kann sich rasend schnell im Internet verbreiten. Nicht kalkulierbar sind die Reaktionen auf einen solchen Clip. Im Falle des Dove-Clips wurde schnell ein Antwort-Clip gedreht. Dieser Clip geht umgekehrt vor und macht aus einem h&#252;bschen jungen Mann ganz schnell im Zeitraffer einen dicken, h&#228;sslichen, gealterten Kerl. Die abschlie&#223;ende Botschaft lautet sinngem&#228;&#223;: Niemand will allen Ernstes h&#228;ssliche Menschen sehen. Es besteht aber auch die Gefahr, dass aufgrund der rasanten Verbreitung recherchiert wird und nach Schwachstellen in der Kampagnenphilosophie gesucht wird. So l&#246;blich das Dove-Ansinnen, Menschen nat&#252;rlich darzustellen, ist, so sehr kollidiert sie mit dem Dove-Makel, der gr&#246;&#223;te Abnehmer f&#252;r Palm&#246;l zu sein, wof&#252;r Gro&#223;teile des indonesischen Regenwaldes abgeholzt werden m&#252;ssen. Schnell setzte Greenpeace eine Gegenkampagne &#252;ber Youtube ein, die f&#252;r Dove sehr Image sch&#228;digend war.</p>
<h2>Chancen und Herausforderungen beim Viralen Marketing</h2>
<p>Die Chancen, die sich durch das Web 2.0, dem interaktiven Internet, ergeben, wurden bereits aufgezeigt. Virales Marketing bietet die Chance, Kampagnen und Botschaften innerhalb k&#252;rzester Zeit exponentiell zu verbreiten. Auch die Gefahr der Kritik wurde angesprochen. Immerhin kann sich eine kritische Replik auf eine Botschaft ebenso rasant, wenn nicht noch schneller, verbreiten. Das aber beinhaltet eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r Unternehmen. Internetuser haben eine gro&#223;e Macht. Sie sind nicht nur alles schluckende Konsumenten, sondern Gestalter. Sie k&#246;nnen Botschaften guthei&#223;en, sie aber auch vernichten durch Kritik, H&#228;me, Spott, Gegenclips usw. Das wiederum beinhaltet f&#252;r Unternehmen die Chance, stets den sich &#228;ndernden Zeitgeist zu beobachten und seine Unternehmensziele darauf abzustimmen. So hatte der kritische Greenpeace-Clip bewirkt, dass Unilever und Greenpeace gemeinsam &#252;ber k&#252;nftige Ma&#223;nahmen zum Erhalt des Regenwaldes beratschlagten. Und so kann Virales Marketing bewirken, dass sich Einstellungen &#228;ndern, ob beim Verbraucher oder beim Unternehmen.</p>
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		<title>Einfach den richtigen Slogan finden</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbait Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbait News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das wirklich so einfach w&#228;re, sagte man sich beim popul&#228;ren Datingportal http://www.edarling.de. Da heutzutage &#252;berall online gechattet, geflirtet und gedated wird, droht man mit &#8220;Einfach den richtigen Partner finden&#8221; unterzugehen. Ein neuer Slogan muss her, forderten daher die Betreiber des Online-Flirtportals. Und statt eine teure Werbeagentur zu beauftragen, haben sie sich etwas ganz Besonderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_145" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-145" title="edarling" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2009/08/edarling1-150x150.png" alt="eDarling" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">eDarling</p></div>
<p>Wenn das wirklich so einfach w&#228;re, sagte man sich beim popul&#228;ren Datingportal <a href="http://www.edarling.de">http://www.edarling.de</a>. Da heutzutage &#252;berall online gechattet, geflirtet und gedated wird, droht man mit &#8220;Einfach den richtigen Partner finden&#8221; unterzugehen. Ein neuer Slogan muss her, forderten daher die Betreiber des Online-Flirtportals. Und statt eine teure Werbeagentur zu beauftragen, haben sie sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. &#8220;Lassen wir die Besucher des Portals doch selbst aktiv werden?&#8221;, beschloss man bei edarling.de daraufhin und startete kurzerhand einen Texterwettbewerb f&#252;r einen neuen Slogan. Crowdsourcing nennt man diese Findungstechnik, bei der man auf die geb&#252;ndelte Intelligenz der Massen setzt.<span id="more-143"></span></p>
<div style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gGRQ4E7XjN4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/gGRQ4E7XjN4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></div>
<p>Um die Motivation zu f&#246;rdern, wurde das Ganze mit einem Preisausschreiben verbunden, an dem jeder Slogantexter automatisch teilnimmt. Dem Gewinner winken doch glatt 1000 Euro und sollte ein Sloganvorschlag tats&#228;chlich Verwendung finden, erh&#228;lt die oder der kreative Wortk&#252;nstlerIn ebenfalls 1000 Euro. Keine schlechte Idee.</p>
<p>Bei soviel Spendierfreudigkeit verlangen die Betreiber aber noch ein bisschen mehr, als nur originelle Textvorschl&#228;ge. Einfach die Daten eintragen und Vorschlag abschicken ist nicht! Die Teilnehmer sollen doch selbst auf eigenem Blog oder Homepage den Vorschlag ver&#246;ffentlichen und dort mitteilen, wo man vom Gewinnspiel erfahren hat. Erst dann werden auf der Aktionsseite <a href="http://slogan.edarling.de/?p=1">http://slogan.edarling.de/?p=1</a> Name, email-Adresse und der Link zum Slogan eingetragen und schon ist man dabei.</p>
<p>So einfach kann ein Linkbait sein, denn zahlreiche neue Backlinks d&#252;rften dem Datingportal edarling.de sicher sein. Das wird die Aktion in Windeseile bekannt machen und die Position des Betreibers auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinenanbieter verbessern helfen. Ganz nebenbei kann auch der Teilnehmer neue Backlinks k&#246;dern, denn je origineller sein Beitrag, desto gr&#246;&#223;er die Wahrscheinlichkeit der Verlinkung.</p>
<p>Gestartet wurde die Aktion am 03.08.2009. Sie l&#228;uft noch bis zum 31. des Monats. &#220;ber mangelnde Resonanz kann sich der Veranstalter jedenfalls nicht beklagen, denn schon unz&#228;hlige Vorschl&#228;ge f&#252;r einen neuen Slogan liegen bereits vor.</p>
<p>Doch wie findet man nun einen neuen Slogan? Das ist wirklich nicht einfach und erfordert volle Konzentration, denn der Slogan sollte schon griffig sein. &#8220;Der Klick zum Gl&#252;ck&#8221; ist nicht so gut, denn das klingt zu sehr nach Lotteriespiel oder Kasino. Slogans die nach falschem Deutsch klingen wie &#8220;Hier werden Sie verliebt&#8221;, sollte man ebenfalls meiden. Dies k&#246;nnte sonst die Anw&#228;lte einer ehemals marmeladenbegeisterten Werbeikone auf den Plan rufen, welche Verletzung von geistigem Eigentum oder Urheberrechten wittern.</p>
<p>Wie w&#228;re es einfach mit &#8220;<em><strong>Anmelden, Flirten, Verlieben</strong></em>&#8220;, das h&#246;rt sich schlie&#223;lich nach einer bombensicheren Sache an. Oder vielleicht &#8220;<em><strong>Einfach besser (online) flirten</strong></em>&#8220;. Das lehnt sich zwar an den alten Slogan an, trifft den Nutzungszweck des Portals jedoch exakt.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Mittexten</p>
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		<title>Traumjob Traumurlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 13:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbait Beispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den meistgebrauchten Suchbegriffen geh&#246;rt das Wort &#8220;Job&#8221;. In welcher Kombination es auch immer mit anderen Begriffen gebraucht werden mag. Die Websites, wo es als Keyword in den Metatags auftaucht, z&#228;hlen zu den Meistgesuchten &#252;berhaupt. Nun ist suchen und gefunden werden zweierlei, denn unz&#228;hlige Webseiten befassen sich mit der Thematik. Von seri&#246;sen Jobsuchportalen wie stepstone.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_100" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-100" title="tropic lounging" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2009/08/Fotolia_3036619_XS-300x199.jpg" alt="(C) Dmitry Ersler" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">© Dmitry Ersler</p></div>
<p>Zu den meistgebrauchten Suchbegriffen geh&#246;rt das Wort &#8220;Job&#8221;. In welcher Kombination es auch immer mit anderen Begriffen gebraucht werden mag. Die Websites, wo es als Keyword in den Metatags auftaucht, z&#228;hlen zu den Meistgesuchten &#252;berhaupt. Nun ist suchen und gefunden werden zweierlei, denn unz&#228;hlige Webseiten befassen sich mit der Thematik. Von seri&#246;sen Jobsuchportalen wie stepstone.de oder jobpilot.de bis hin zu Systemen die alle Merkmale von Schneeballsystemen besitzen und immer au&#223;ergew&#246;hnliche Verdienstchancen verk&#252;nden, benutzen sie alle das Keyword &#8220;Job&#8221; oder &#8220;Jobs&#8221;. Die Betreiber letztgenannter Kategorie wissen, dass viele Internetnutzer eher nicht auf der Suche nach einem &#8220;gew&#246;hnlichen&#8221; Job sind. Der Traumjob wird gesucht, das Schn&#228;ppchen, bei dem man mit wenig Aufwand viel verdienen kann. Das gro&#223;e Los ist schlie&#223;lich gemeint. Die Chancen dieser Seiten Backlinks zu erhalten sind jedoch eher gering, denn es gibt einfach zu viele davon und die meisten haben ohnehin den Charakter von Fakes.<span id="more-99"></span></p>
<p>Aber es gibt sie doch, die Traumjobs. Offiziell und ordentlich ausgeschrieben. Sie besitzen all das, was man von einem Traumjob erwarten darf: Urlaubsstimmung, frei w&#228;hlbare Arbeitszeiten, einer T&#228;tigkeit, der man bereits in der vorhandenen Freizeit gerne nachkommt und nat&#252;rlich ein exorbitant hohes Einkommen. Der Tourismusverband von Queensland / Australien kam auf diese au&#223;ergew&#246;hnliche Idee.</p>
<p>Das ganze funktionierte &#228;hnlich wie ein Preissauschreiben. Viele tr&#228;umten vom Hauptpreis und einer gewann ihn dann tats&#228;chlich. Es ist das Au&#223;ergew&#246;hnliche, die Aussicht auf den &#8220;Jackpot&#8221;, was den gro&#223;en Zulauf bescherte. Zu den Hauptaufgaben von Ben. S., der das gro&#223;e Los zog und sich gegen 35.000 andere Bewerber durchsetzte geh&#246;rt es, &#252;ber das Leben auf einer Trauminsel zu bloggen. Sechs Monate lang Tagebuch &#252;ber einen Traumurlaub zu f&#252;hren, von dem viele tr&#228;umen. Auf http://www.islandreef.com erz&#228;hlt er der Internetgemeinde von seinen Erfahrungen, die er beim Tauchen, beim Rumliegen in der Sonne oder was auch immer macht. Auf zahlreichen Videoclips k&#246;nnen sich die Besucher ein Bild vom besten Job der Welt machen.</p>
<p>&#8220;Traumjob Traumurlaub&#8221; k&#246;nnte der Titel des Internetm&#228;rchens hei&#223;en, der f&#252;r Ben S. zur Wirklichkeit wurde. Auf jeden Fall der mit Abstand beste Job der Welt. Es verwundert kaum, dass der zugeh&#246;rige Blog ein gigantischer Erfolg wurde. Am Leben des Traumjobbers teilzuhaben l&#246;ste bei der weltweiten Internetgemeinde ein riesiges Echo aus. Binnen k&#252;rzester Zeit wurde http://www.islandreefjob.com/ &#252;ber 60.000 mal verlinkt und rangiert sowohl unter &#8220;best job&#8221; sowie &#8220;bester Job&#8221; bei Google ganz weit oben. Ein Linkbait, wie man ihn sich nicht besser ertr&#228;umen kann. F&#252;r Einige ist er sogar der beste Linkbait der Welt.</p>
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