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	<title>Linkbait - Marketing 2.0</title>
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	<description>Linkbait - der Blog</description>
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		<title>Die einheimische Buche als Schnittholz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heimische Buche ist in ganz Europa verbreitet. Sie bietet der Holzindustrie eine gro&#223;e Vielfalt der Verwendungsm&#246;glichkeiten an. Als Baum ist sie mit ihren feinporigen und gleichm&#228;&#223;igen Maserung des Stammes ein gefragter Laubbaum. In speziellen Verfahren wird sie zu den verschiedenen Produkten verarbeitet. Ihre Nachteile liegen in den starken Verspannungen des aufges&#228;gten Holzes, das sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heimische Buche ist in ganz Europa verbreitet. Sie bietet der Holzindustrie eine gro&#223;e Vielfalt der Verwendungsm&#246;glichkeiten an. Als Baum ist sie mit ihren feinporigen und gleichm&#228;&#223;igen Maserung des Stammes ein gefragter Laubbaum. In speziellen Verfahren wird sie zu den verschiedenen Produkten verarbeitet. Ihre Nachteile liegen in den starken Verspannungen des aufges&#228;gten Holzes, das sich in Form von Spalten oder propellerartigen Verziehen der Holzst&#252;cke zeigt, mit den vielen Verzweigungen, der zu dicht gewachsenen B&#228;ume, ist es schwer gutes Nutzholz zu erzielen.</p>
<p>Die Buche ist mit der H&#228;rte und ihrer Strapazierf&#228;higkeit mit der Esche zu vergleichen, im Parkett- und im Treppenbau sowie in der M&#246;belherstellung und als Schnittholz, findet die Buche ihre Verwendung. Hier wird das stabile Kernholz benutzt, das sich schwer verziehen l&#228;sst. Durch die D&#228;mpfung wird die Buche sehr biegsam und plastisch, die kurzen Holzfasern erm&#246;glichen dieses. In der Spielzeug- und M&#246;belindustrie, speziell im Bereich der Sitzm&#246;bel, und in hochwertigen Gebrauchtgegenst&#228;nden findet die Buche hier ihren Platz. Durch Impr&#228;gnierung kann Buche auch im h&#228;uslichen und gesundheitlichen Bereich eingesetzt werden. F&#228;ulnis und Verrottung k&#246;nnen mit speziellen Impr&#228;gnierstoffen beseitigt oder einged&#228;mmt werden.</p>
<p>Die ca. 7 Millionen qm abgeholzten Fl&#228;che an Holz, kann man nur 6% als hochwertiges Nutzholz benutzen, die restlichen 94% teilt sich die Industrie auf. Im industriellen Bereich wird die Buche f&#252;r Spann- oder Faserplatten, Furnierholz, Zellstoffe, besonders in chemische Stoffe, M&#246;bel, Spielzeug oder Gebrauchtgegenst&#228;nde usw. eingesetzt. Die Platten sowie der Zellstoff sind in diesem Bereich billige Massenwaren geworden. Spielzeug, M&#246;bel etc. werden unter minderwertigen Holzschnitten hergestellt und verkauft, hier geht die Qualit&#228;t verloren.</p>
<p>Die Buche ist als Brennholz gut geeignet. In vielen Haushalten wird sie als Kaminholz verwendet. Ihre Eigenschaft mit den vielen Verzweigungen bringt hier Vorteile mit sich. Da Brennholz als <a href="http://www.pollmeier.com/de/schnittholz-buche">Schnittholz Buche</a> auf dem Markt ist, kann man ohne Probleme heizen. Bei der Buche sollte man beim Einkauf darauf achten, das man das Schnittholz mit der Ver&#228;stelung benutzt.<br />
Ein umweltfreundliches Denken und eine gute Forstwirtschaft lassen in der Zukunft die Buche als Schnittholzlieferant in Licht durchfluteten W&#228;ldern gerade wachsen. So erhalten wir gutes und hochwertiges Schnittholz, das qualitativ hochwertige M&#246;bel, Spielsachen und Gebrauchtgegenst&#228;nde angefertigt werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>Neuer Linkbait bei www.grillfuerst.de</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas gro&#223;er Grillshop www.grillfuerst.de startet einen Linkbait auf der Facebookseite von Grillf&#252;rst. Hier der Link zur Aktion: http://www.facebook.com/grillfuerst Hier die Beschreibung des Linkbait: Grillf&#252;rst startet neue 500€ Aktion! Liebe Grillfreunde und Fans, wir starten heute unsere 2 Kampagne auf Facebook. Diesmal mit einer etwas anderen Ausrichtung als beim letzten Mal das Voting von Grilbildern …. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europas gro&#223;er Grillshop <a href="http://www.grillfuerst.de">www.grillfuerst.de</a> startet einen Linkbait auf der Facebookseite von Grillf&#252;rst.</p>
<p>Hier der Link zur Aktion: <a href="http://www.facebook.com/grillfuerst">http://www.facebook.com/grillfuerst</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier die Beschreibung des Linkbait:</strong></span></p>
<p><strong>Grillf&#252;rst startet neue 500€ Aktion!</strong></p>
<p>Liebe Grillfreunde und Fans,</p>
<p>wir starten heute unsere 2 Kampagne auf Facebook. Diesmal mit einer etwas anderen Ausrichtung als beim letzten Mal das Voting von Grilbildern ….</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wir suchen den besten Slogan f&#252;r unser Logo. </span></strong></p>
<p>Aktuell: „Einfach gut Grillen“, seht Ihr auf unserer Homepage unter <a href="http://www.grillfuerst.de/">www.grillfuerst.de</a></p>
<p><a href="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2011/05/Grillf&#252;rst-Slogan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-340" title="Grillf&#252;rst Slogan" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2011/05/Grillf&#252;rst-Slogan.jpg" alt="" width="179" height="200" /></a>Wer eine gute Idee hat, bitte hier auf Facebook posten. Den Slogan den wir dann nehmen pr&#228;mieren wir mit einem 500€ Einkaufsgutschein g&#252;ltig f&#252;r <a href="http://www.grillfuerst.de/">www.grillfuerst.de</a></p>
<p>Dar&#252;ber hinaus bieten wir noch ein besonderes Schmankerl:</p>
<p>Wer seinen „Grillf&#252;rst Slogan „ auf einer Website (eigene oder andere Website) ver&#246;ffentlicht, den Slogan mit <a href="http://www.grillfuerst.de/">www.grillfuerst.de</a> verlinkt und noch ein paar S&#228;tze zu uns schreibt, bekommt unabh&#228;ngig von der Nutzung des Slogans einen <strong>50€ Einkaufsgutschein</strong> bei Grillf&#252;rst f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung seines Slogan Vorschlages  mit Link.</p>
<p>Die Aktion l&#228;uft bis zum 30.05.2011, also beeilt Euch.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sonstige Rahmenbedingungen:</span></strong></p>
<p>Die Links m&#252;ssen „dofollow“ links, also ganz normale Links. Weiterhin muss die Website auf der der Slogan ver&#246;ffentlicht wird in Google findbar (indiziert) sein. Die Kamin und Grill Shop GmbH erh&#228;lt das uneingeschr&#228;nkte und alleinige Nutzungsrecht an den eingereichten Slogans.</p>
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		<title>Mobiles 2010 &#8211; Der Technickjahresr&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 05:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 hat in der Computerbranche zu massiven Ver&#228;nderungen gef&#252;hrt. Die bisherige Dominanz des Desktoprechners, der nicht nur im B&#252;ro sondern auch im eigenen Heim bislang am weitesten verbreitet war, wurde gebrochen. Die mobile Nutzung des Internets hat auf breiter Front Einzug gehalten. Die neuen Firmen in der Hard- und Sofwarebranche kamen 2010 ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 hat in der Computerbranche zu massiven Ver&#228;nderungen gef&#252;hrt.<br />
Die bisherige Dominanz des Desktoprechners, der nicht nur im B&#252;ro sondern auch im eigenen Heim bislang am weitesten verbreitet war, wurde gebrochen. Die mobile Nutzung des Internets hat auf breiter Front Einzug gehalten. Die neuen Firmen in der Hard- und Sofwarebranche kamen 2010 ohne mobile Nutzbarkeit nicht mehr aus. Ein vollst&#228;ndiger Service unter Einhaltung der gewohnten Datenschutzbestimmungen wird auch f&#252;r die mobile Nutzung gefordert und geboten. Die vollst&#228;ndige Mobilit&#228;t von Computeranwendungen ist der Trend des Jahres 2010. Die mobilien Netze werden von verschiedenen <a title="LTE Anbieter" href="http://www.lte-mobile.net/lte_anbieter">LTE Anbietern</a> bereit gestellt.</p>
<p><strong>Tablet-PCs<br />
</strong><br />
Die Smartphones, die vor 2010 noch als Exoten angesehen wurden, haben den Siegeszug der Tablet-PCs eingeleitet. Allen voran das iPad von Apple, das trotz hohem Preis bei verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig bescheidener technischer Ausstattung den Rechnermarkt massiv beeinflusst hat. Das nahezu intuitiv bedienbare und mit n&#252;tzlichen und teilweise &#252;berraschenden Apps ausgestattete iPad hat dem Hard- und Softwaremarkt 2010 neue Impulse gegeben. Das flache elegante Ger&#228;t hat bei vielen das Bed&#252;rfnis nach einem mobilen Rechner ausgel&#246;st und erf&#252;llt.<br />
Der Versuch der etablierten Hersteller am unerwarteten Erfolg von Apple anzukn&#252;pfen, ist auf breiter Front gescheitert. Selbst gro&#223;e Marken wie Acer, Asus, Archos, Hanvon und Toshiba konnten nicht mit Apple mithalten. Die deutsche Entwicklung eines Tablet-PC, das WeTab, scheiterte an den &#252;berzogenen eigenen Anspr&#252;chen. Lediglich Samsung mit dem Galaxy-Pad konnte halbwegs mit Apple konkurrieren.<br />
Apple verzeichnete mit dem iPad und dem iPhone 4 einen wirtschaftlichen Erfolg, der die Appleaktie auf ein Rekordhoch schie&#223;en lie&#223;. Selbst technische Probleme mit der Antenne des iPhones konnten diesem durchschlagenden weltweiten Erfolg nichts anhaben. Aber Apple schl&#228;gt auch Kritik entgegen. Die Entfernung einiger Apps aus dem iTunes-Store riecht nach Zensur und dem Subunternehmer Foxconn aus Taiwan, der f&#252;r Apple und viele andere namhafte Firmen der Branche Hardware und Hardwarekomponenten fertigt, wird ein ausbeuterischer Umgang mit seinen Mitarbeitern, der sich in einer exorbitanten Suizidrate &#228;u&#223;ert, vorgeworfen.</p>
<p><strong>Microsoft antwortet</strong></p>
<p>Der fr&#252;here Platzhirsch Microsoft ist w&#228;hrenddessen nicht unt&#228;tig geblieben. Windows Vista, dem ungeliebten Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, war nur wenig Erfolg beschieden. Vista wurde vom gut angenommenen Betriebssystem Windows 7 abgel&#246;st, das deutlich abgespeckt wurde und unauff&#228;llig im Hintergrund seine Arbeit verrichtet. Dem Trend des Jahres entsprechend ist Windows 7 auch unter mobilen Bedingungen auf Netbooks lauff&#228;hig.<br />
Auch die verbreitete B&#252;roanwendung Office mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Organizer und Pr&#228;sentationssoftware wurde mit Office 2010 vollst&#228;ndig &#252;berarbeitet und durch die Einbindung von Ribbons und Men&#252;b&#228;ndern noch benutzerfreundlicher gestaltet. Zus&#228;tzlich fand Microsoft mit Office Web Apps den Zugang zum Cloud-Computing. Textdateien, Pr&#228;sentationen und andere Daten k&#246;nnen somit auch im Netz und bei Bedarf auch von mehreren Nutzern bearbeitet werden. F&#252;r den boomenden Markt der Smartphones wurde au&#223;erdem Windows Phone 7 v&#246;llig neu konzipiert und dem Markttrend angepasst.<br />
Die Konkurrenz schaut diesem Treiben nicht tatenlos zu. Mit Ubuntu 10.10 hat Linux ein kostenloses Betriebssystem erstellt, dass insbesondere bei vielen Netbook-Nutzern gro&#223;en Anklang findet.</p>
<p><strong>Software hei&#223;t jetzt &#8220;App&#8221;</strong></p>
<p>Die Entwicklung bei den Browsern verlief 2010 in den erwarteten Bahnen. Die Betaversionen von Firefox 4 und dem Microsoft Internet Explorer 9 wurden ins Netz gestellt und Google brachte die Version Google Chrome 7 heraus.<br />
Auch bei der sonstigen Software hielten sich die &#220;berraschungen in Grenzen. Adobe erweiterte den Photoshop 5 um einige Korrekturm&#246;glichkeiten. ICQ 7.2 wurde um eine Anschlussoption an Facebook erweitert. Skype hat sein Angebot durch das Screen-Sharing f&#252;r Videokonferenzen er&#246;ffnet. Ein deutlicher Zuwachs zeigte sich 2010 nicht bei den teuren Softwarepaketen, sondern bei kleinen, preiswerten Hilfsprogrammen, den Apps. Auch hier nimmt erneut Apple den Trend auf und will 2010 Apps auch f&#252;r den Mac auf den Mark bringen. Man wird sehen, ob die g&#252;nstigen Apps auch die Softwareschmieden der Windows-Welt vor eine neue Herausforderung stellen.</p>
<p>Nach einer Meldung von Anatol Locker, gefunden bei <a href="http://www.heute.de">www.heute.de</a></p>
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		<item>
		<title>Der Linkbait &#8211; Instrument f&#252;r den Linkaufbau</title>
		<link>http://www.linkbait.de/allgemein/der-linkbait-instrument-fuer-den-linkaufbau-322.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der grundlegenden Strategien bei der Suchmaschinenoptimierung ist die sogenannte Offpage-Optimierung. Sie konzentriert sich darauf qualitativ hochwertige Backlinks zu generieren. Das bedeutet Linkaufbau durch Verlinkung einer Website in hochwertigem themenrelevanten Umfeld zu betreiben. Diese Vorgehensweise erfordert jedoch etwas Geduld, da sich die Generierung von Backlinks &#252;ber eine gewisse Zeitachse erstreckt und Erfolge sich erst nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der grundlegenden Strategien bei der <a href="http://www.bitbiz.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> ist die sogenannte Offpage-Optimierung. Sie konzentriert sich darauf qualitativ hochwertige Backlinks zu generieren. Das bedeutet <a href="http://www.bitbiz.de/linkaufbau">Linkaufbau</a> durch Verlinkung einer Website in hochwertigem themenrelevanten Umfeld zu betreiben. Diese Vorgehensweise erfordert jedoch etwas Geduld, da sich die Generierung von Backlinks &#252;ber eine gewisse Zeitachse erstreckt und Erfolge sich erst nach einer gewissen Zeit einstellen.</p>
<p>Die Web 2.0-Revolution brachte zahlreiche neue Netzwerke und Plattformen hervor und damit auch eine Vielzahl neuer M&#246;glichkeiten „spamfrei“ neuen Inhalten zur Bekanntheit zu verhelfen. Aufgrund der Struktur dieser Netzwerke und der M&#246;glichkeit in Weblogs &#252;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks">Social Bookmarks</a> die Aufmerksamkeit f&#252;r Beitr&#228;ge zu steigern ergaben sich v&#246;llig neuartige, bis dahin unbekannte M&#246;glichkeiten den Linkaufbau zu forcieren. Eines dieser Instrumente ist der Linkbait. Gewisserma&#223;en ein „K&#246;der“ der im Web ausgelegt wird und darauf wartet von m&#246;glichst vielen Usern entdeckt und verlinkt zu werden.</p>
<p>Wie ein Linkbait genau beschaffen sein muss, dar&#252;ber streiten sich die Geister. Es kann ein au&#223;ergew&#246;hnliches Video oder Digitalfoto ebenso sein, wie ein gratis Downloadangebot oder ein unkonventioneller Blogbeitrag. In jedem Falle sollte es ein origin&#228;rer Beitrag sein, der Eye-Catcher-Qualit&#228;ten besitzt und in jeder Hinsicht frei von Urheberrechten Dritter ist. Andernfalls k&#246;nnte es damit Probleme geben.</p>
<p>Die Frage um die es geht lautet also: Wie muss ein Inhalt beschaffen sein, damit er Usern Anreize bietet ihn zu verlinken? Dass auch eine ganz banale Pressemeldung Linkbaitqualit&#228;ten haben kann zeigt das Beispiel vom umgekippten <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/blumenkuebel-wird-twitter-star/">Blumenk&#252;bel im M&#252;nsterland</a>. Via Twitter verbreitete sich die Nachricht dank einer geschickten Followerstrategie Anfang August 2010 wie ein Lauffeuer um den gesamten Globus und machte die M&#252;nstersche Zeitung, welche die Meldung publiziert hatte f&#252;r ein paar Tage weltbekannt. Gleichwohl diese Meldung nicht als Linkbait konzipiert war, erreichte sie eher zuf&#228;llig in k&#252;rzester Zeit ein Millionenpublikum.</p>
<p>Und genau das ist das Problem. Der Erfolg einer Linkbaitkampagne l&#228;sst sich n&#228;mlich nicht zielgenau planen. Auch wenn die Inhalte hervorstechen und sich vom Allt&#228;glichen abheben, wei&#223; man nie genau, ob die Rechnung auch aufgehen wird. Von daher sollte man sich nicht ausschlie&#223;lich darauf verlassen, sondern den Linkbait als erg&#228;nzendes Instrument zum Linkaufbau im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung einsetzen.</p>
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		<title>Rechtliche Rahmenbedingungen f&#252;r Deep Links</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 06:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[deeplinks deeplink]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 2003 besagte, dass das Setzen von so genannten Deep Links vereinbar mit dem Urheberrechtsschutzgesetz und dem Wettbewerbsgesetz sei. Doch in bestimmten F&#228;llen kann man zu einem anderen Urteil kommen. Das BGH musste sich 2010 erneut mit dem Thema befassen und pr&#228;zisierte seine damalige Aussage dahingehend, dass ein Deep [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 2003 besagte, dass das Setzen von so genannten Deep Links vereinbar mit dem Urheberrechtsschutzgesetz und dem Wettbewerbsgesetz sei. Doch in bestimmten F&#228;llen kann man zu einem anderen Urteil kommen. Das BGH musste sich 2010 erneut mit dem Thema befassen und pr&#228;zisierte seine damalige Aussage dahingehend, dass ein Deep Link unter bestimmten Bedingungen sehr wohl eine Urheberrechtsverletzung darstellen kann. In dem zur Verhandlung vorliegenden Fall hatte eine professionelle Webseitenbetreiberin elektronische Stadtpl&#228;ne ins Netz gestellt, diese jedoch nur zur kostenpflichtigen Einsicht ver&#246;ffentlicht. Es ging um Lizenzgeb&#252;hren. Die Beklagte hatte nun auf ihrer eigenen Homepage den Usern per Deep Link kostenfreien Einblick in diese Landkarten erm&#246;glicht. Dies war allerdings nur mit einem Tick m&#246;glich, der die eingebaute Sperre der Kl&#228;gerin umging. Das Hamburger Landgericht sowie das hanseatische Oberlandesgericht hatten die Klage bereits verhandelt und abgewiesen. In der Revisionsverhandlung beim BGH wurde das Urteil des Oberlandesgerichtes Hamburg aufgehoben. Dem aktuellen Urteil des BHG zu Folge sch&#252;tze Paragraf 95 a des Urheberrechtsgesetzes nicht haupts&#228;chlich die ins Netz gestellten urheberrechtlich gesch&#252;tzten Texte oder Werke, sondern vor allem die Schutzmechanismen, mit denen diese versehen seien. Auch wenn der technische Schutzmechanismus nicht ausreiche und relativ leicht zu umgehen sei, sei das Werk urheberrechtlich gesch&#252;tzt. Wesentlich sei n&#228;mlich der erkennbare Wille des Webseitenbetreibers, den &#246;ffentlichen Zugriff auf seine Dateien nur auf einem bestimmten Weg m&#246;glich zu machen. Das Zug&#228;nglichmachen seines eigenen Werkes sei grunds&#228;tzlich nur dem Urheber selbst erlaubt. Wenn also jemand anderes &#252;ber einen Deep Link die eingebaute Sperre umgeht und die eigentlich vorgesehene &#246;ffentliche Zug&#228;nglichmachung ver&#228;ndere, sei dies eine Urheberrechtsverletzung und strafbar. Dies wurde auch nicht als Widerspruch zu dem Urteil von 2003 in gleicher Sache gesehen.</p>
<p>Was sind Hyperlinks, Deep Links und Surface Links?</p>
<p>Hyperlinks sind Internet-Verbindungen, die von einer Webseite zu anderen Internetseiten f&#252;hren. Sie k&#246;nnen entweder eine Webadresse &#228;hnlich wie &#8220;www.xyz.de&#8221; sein oder sich hinter einem auf bestimmte Weise markierten Wort verbergen. Im Text einer Webseite erkennt man Hyperlinks oft an einer anderen Farbe oder Unterstreichung. Geht man mit dem Cursor auf einen solchen Wortlink, verweist ein Cursor-Pfeil darauf, dass man den Wortlink anklicken kann. Das gleiche gilt f&#252;r einen sofort erkennbaren Link. Tut man dies, wird man auf eine andere Web- oder Unterseite geleitet. Hyperlinks werden in so genannte Surface Links und Deep Links unterschieden. Ein Surface Link bringt einen auf eine andere Webseite. Man landet auf der so genannten Startseite, die auch mit der Bezeichnung &#8220;Home&#8221; versehen sein kann. Ein Deep Link leitet einen zu einer speziellen Webseiten-Unterseite weiter, umgeht also die Startseite. Auf der nun betretenen Unterseite kann man ein bestimmtes Produkt kennen lernen, eine PDF-Datei mit detaillierten Inhalten &#246;ffnen, ein Warenverzeichnis oder eine Preisliste einsehen. W&#228;re nur der Verweis auf die Surface Links in einer Suchmaschine m&#246;glich, w&#252;rde jeder Anbieter im World-Wide Web nur einmal gelistet werden. Da die Suchmaschinen aber auch s&#228;mtliche Linknamen von Unterseiten und dar&#252;ber hinaus festgelegte Suchbegriffe von Unterseiten erfassen, stehen Hunderttausende und Abermillionen von Deep Links &#252;ber einzelne Homepage-Unterseiten im Netz. So kann der Kunde durch eine Suchmaschine mit wenigen Klicks direkt zu einem Buch geleitet werden, das zum angefragten Thema bei einem gro&#223;en Anbieter zu kaufen ist.</p>
<p>Welchen Vorteil bieten Deep Links?</p>
<p>Der Nutzen von so genannten Deep Links ist nahe liegend. Ein potentieller Kunde wird direkt aus einer Suchmaschinenanfrage zu diversen Seiten geleitet, wo er passende Produkte oder Dienstleistungen kaufen kann. Er umgeht dabei die m&#252;hsame Suche nach einem Produkt auf einer Anbieterhomepage. Die Wahrscheinlichkeit, dass er durch den direkten Zugang zum Online-Angebot etwas kauft, ist relativ gro&#223;. Mit dem Setzen von Deep Links kann man allerdings auch leicht seinen Rang in den Suchmaschinen verbessern. Je mehr Unterseiten und Warenangebote mit Deep Links man ins Netz stellt, desto mehr Suchmaschinenlistungen bekommt man zusammen &#8211; und desto h&#246;her sind die Chancen, dass man mit seinen Angeboten den gew&#252;nschten Zweck erzielt: Zu verkaufen. F&#252;r den Computernutzer stellen Deep Links somit einen einfachen Pfad dar, direkt zu einem Produkt oder Warenangebot zu gelangen. Web-Usability ist als eines der wichtigen Anliegen bei der Webseiten-Programmierung zu beachten. Schlie&#223;lich soll der Internetnutzer sich nicht im Datendschungel verirren, sondern gezielt zum Kauf bei einem der Anbieter hingef&#252;hrt werden.</p>
<p>Worin liegt die Gefahr bei Deep Links?</p>
<p>Deep Links leiten einen direkt zu einer Produktseite oder einem Kaufangebot. Wer aus solchen Angeboten eine Bilddatei entnimmt und sich zu eigen macht, indem er sie auf seiner Webseite ver&#246;ffentlicht, begeht bereits eine Urheberrechtsverletzung. Ohne Erlaubnis und Hinweis auf den Fotografen ist jede Ver&#246;ffentlichung strafbar. Mit der Session-ID hat man ein Tool zur Hand, die einen Deep Link auf das Angebot verhindert oder beschr&#228;nkt. Ein Link und auch sein Inhalt unterliegen zuweilen also dem Urheberschutzgesetz. Bevor man also einen Deep Link zu einer Webseiten-Unterseite setzt, sollte man pr&#252;fen lassen, ob dies juristische Probleme nach sich zieht. Mit den Feinheiten des Urheberrechts kennen sich n&#228;mlich nur wenige Internetnutzer aus.</p>
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		<title>Die Betriebssysteme aktueller Mobiltelefone</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 06:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zu fr&#252;heren Zeiten die Kaufentscheidung ausschlie&#223;lich von dem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild der Mobiltelefone abh&#228;ngig machte, muss heutzutage einige weitere Faktoren beachten. Dies ist nicht zuletzt der Fall, da viele Hersteller die verf&#252;gbaren Handys in unterschiedlichen Farbgebungen zur Verf&#252;gung stellen. Aus diesem Grund entscheidet nicht mehr das Aussehen &#252;ber den Kauf. Vielmehr muss ein aktuelles Mobiltelefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zu fr&#252;heren Zeiten die Kaufentscheidung ausschlie&#223;lich von dem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild der Mobiltelefone abh&#228;ngig machte, muss heutzutage einige weitere Faktoren beachten. Dies ist nicht zuletzt der Fall, da viele Hersteller die verf&#252;gbaren Handys in unterschiedlichen Farbgebungen zur Verf&#252;gung stellen. Aus diesem Grund entscheidet nicht mehr das Aussehen &#252;ber den Kauf. Vielmehr muss ein aktuelles Mobiltelefon &#252;ber leistungsstarke und vor allen Dingen vielseitige innere Werte verf&#252;gen. Nur so kann die Gunst der K&#228;ufer gewonnen werden. Allerdings betrifft dies neben hochwertiger Hardware eine vorteilhaft gestaltete Benutzeroberfl&#228;che. Die st&#228;rkste Hardware n&#252;tzt nichts, wenn das vorinstallierte Betriebssystem &#228;u&#223;erst kompliziert ausf&#228;llt und dem potentiellen Nutzer ein hohes Ma&#223; an technischem Verst&#228;ndnis und Fachwissen abverlangt. Aus diesem Grund haben wir alle aktuell verf&#252;gbaren Betriebssystem der renommierten Hersteller untersucht und deren St&#228;rken, beziehungsweise Schw&#228;chen herausgestellt.</p>
<p>Das Android-Betriebssystem<br />
Das in Kooperation des gro&#223;en Internet-Konzerns Google und der Open Headset Alliance entwickelte und ver&#246;ffentlichte Betriebssystem Android liegt in der aktuellen Version 2.3 unter dem Namen &#8220;Gingerbread&#8221; vor.<br />
Die Besonderheit dieser Benutzeroberfl&#228;che ist ihre Vielseitigkeit. Die Struktur der Software basiert auf dem freien Betriebssystem Linux und kann wahlweise auf Smartphones, Tablet-PCs oder Netbooks installiert und genutzt werden. Obwohl das Android-System kostenlos angeboten wird, wird es am schnellsten verbessert und in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden durch innovative Zusatzprogramme erweitert. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen rund 190000 Anwendungen von der Online-Plattform heruntergeladen werden. Die bekanntesten Mobiltelefone, welche mit dem Android-Betriebssystem ausgeliefert werden, sind das HTC Dream, die gesamte LG Optimus-Reihe, das aktuelle Google Nexus One, das Sony Ericsson X10 und die vollst&#228;ndige Samsungs Galaxy-Reihe.</p>
<p>Die Apple-Benutzeroberfl&#228;che<br />
Das von dem renommierten Elektronikhersteller Apple entwickelte Betriebssystem iOS liegt in der aktuellen Version 4.2.1 vor und bietet eine eingeschr&#228;nkte Version des bekannten Mac-Systems OS X. Die Benutzeroberfl&#228;che kann ausschlie&#223;lich auf dem iPhone, dem iPad, dem aktuellen iPod Touch und dem Apple TV verwendet werden. Aufgrund einer Unterst&#252;tzung der Touchscreen-Funktion der aufgef&#252;hrten Ger&#228;te gestaltet sich die gesamte Handhabung &#228;u&#223;erst simpel. Die eigens eingef&#252;gten offenen Programmier-Schnittstellen erm&#246;glichen es, eine Vielzahl an interessanten Apps zu entwickeln. Von dieser Vielfalt k&#246;nnen potentielle Kunden profitieren und den Umgang noch einfacher gestalten. Aktuell kann das iPhone von Apple mit dieser Benutzeroberfl&#228;che erworben werden.</p>
<p>Das Bada-Betriebssystem<br />
Dieses System wurde von Samsung Electronics entwickelt und kann aktuell in der Version 1.2 in Anspruch genommen werden. Diese Benutzeroberfl&#228;che l&#228;sst es zu, kleinere Anwendungen oder Tools problemlos in das genutzte System integrieren zu k&#246;nnen. Momentan k&#246;nnen ausschlie&#223;lich die Spitzen-Modelle der Wave-Reihe von Samsung von diesen Vorteilen profitieren. &#220;ber eine eingerichtete Plattform k&#246;nnen potentielle Besitzer kleine Zusatzprogramme herunterladen. Aktuell f&#228;llt das Angebot jedoch eher schlicht aus. Neben dem Samsung Wave II nutzt das Samsung Wave S8500 das Bada-Betriebssystem.</p>
<p>Die BlackBerry-Oberfl&#228;che<br />
Das von dem Hersteller &#8220;Research in Motion&#8221; entwickelte Betriebssystem liegt aktuell in der Version Blackberry OS 6.0 vor und wird f&#252;r s&#228;mtliche Ger&#228;te von BlackBerry verwendet. Im Vergleich zu anderen Systemen f&#228;llt diese Variante geschlossen aus und wurde vollends auf hohe Business-Anspr&#252;che ausgelegt. Auf diese Weise k&#246;nnen E-Mails abgerufen oder Adress- und Kalenderoptionen in Anspruch genommen werden. Zus&#228;tzlich erscheint es m&#246;glich, alle versendeten Dateien mittels weniger Handgriffe verschl&#252;sseln zu k&#246;nnen. Momentan wird dieses aktuelle System auf dem Blackberry Torch 9700, dem Blackberry Curve 8520 und dem Nokia E90 Communicator angeboten.</p>
<p>Das HP Web-Betriebssystem<br />
Das in einer Kooperation von Palm und HP entwickelte Betriebssystem HP Web OS 1.4.5 &#252;berzeugt durch ein hohes Ma&#223; an Erfahrung, welche sich in der eigentlichen Men&#252;-Struktur in entscheidendem Ma&#223; widerspiegelt. Nachdem HP die Firma Palm aufkaufte, wurde an einem geschlossenen und vor allen Dingen leistungsstarken Betriebssystem gearbeitet. Das Ergebnis ist ein modernes System mit vielen Features. Aktuell befindet sich das HP Web OS 1.4.5 auf dem Palm Pre und dem Palm Pixi.</p>
<p>Die Benutzeroberfl&#228;che Meego<br />
Das als einzigartiges Gemeinschaftprojekt entwickelte Betriebssystem Meego liegt aktuell in der Version 1.1.1 vor. Aufgrund des Ideenaustauschs der renommierten Hersteller Intel, Nokia sowie der Linux Foundation wurde ein einzigartiges System geschaffen, welches seinesgleichen sucht. Hierbei wurde auf die Multifunktionalit&#228;t aktueller Smartphones in besonderem Ma&#223; geachtet. Die auf dem Betriebssystem Linux basierte Benutzeroberfl&#228;che soll sowohl innerhalb des Fahrzeugs als auch in Smartphones, Netbooks oder TV-Ger&#228;ten verwendet werden k&#246;nnen. Momentan befinden sich keinerlei Mobiltelefone auf dem deutschen Markt, welche mit diesem Betriebssystem ausgestattet wurden.</p>
<p>Die Symbian-Oberfl&#228;che von Nokia<br />
Der bekannte Mobiltelefonhersteller Nokia ver&#246;ffentlicht mit der Version 3 seines Symbian-Systems die aktuelle Erscheinung einer bew&#228;hrten Benutzeroberfl&#228;che. Mit der Neuerscheinung bringt Nokia das Betriebssystem auf den neuesten Stand der Technik und erm&#246;glicht den Anschluss an die aktuelle Smartphone-Generation. Um m&#246;glichst viele Zusatzentwicklungen zulassen zu k&#246;nnen, &#246;ffnete der Hersteller seine Benutzeroberfl&#228;che allen interessierten Entwicklern. Aktuell nutzen die Mobiltelefone Nokia 5800 Xpress Music, Nokia N8, Samsung i8910 HD und das Sony Ericsson Vivaz dieses Betriebssystem.</p>
<p>Die Windows Phone-Software<br />
Der Software-Hersteller Microsoft mischt seit einigen Jahren im lukrativen Gesch&#228;ft der Smartphones mit und ver&#246;ffentlicht aktuell das Betriebssystem Windows Phone 7. Aufgrund fehlerhafter Entwicklungen mussten potentielle Kunden lange Zeit auf deutlich eingeschr&#228;nkte Funktionen zur&#252;ckgreifen. Mittlerweile hat sich Microsoft diesem Missstand angenommen und ihn erfolgreich behoben. Das aktuelle Windows Phone 7 wurde neu entwickelt und kann nun mit aktuellen Marktf&#252;hrern mithalten. Wer das System Windows Phone 7 nutzen m&#246;chte, muss das Handys HTC 7 Mozart oder das Samsung Omnia 7 erwerben.</p>
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		<title>Verbrauchersch&#252;tzer, digitale Wirtschaft und EU streiten &#252;ber Online-Werbung</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 04:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich im World Wide Web auf den virtuellen Autobahnen bewegt, ist nicht allein. Begleitet von unz&#228;hligen Mitsurfern und oft auch unbemerkt von sogenannten Cookies. Doch was sind Cookies eigentlich? Cookies werden von Webseitenbetreibern genutzt. Sie sind nichts anderes als kleine Textdateien, die beim Surfen auf der Festplatte des Nutzers gespeichert werden. Hierdurch wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich im World Wide Web auf den virtuellen Autobahnen bewegt, ist nicht allein. Begleitet von unz&#228;hligen Mitsurfern und oft auch unbemerkt von sogenannten Cookies. Doch was sind Cookies eigentlich?</p>
<p>Cookies werden von Webseitenbetreibern genutzt. Sie sind nichts anderes als kleine Textdateien, die beim Surfen auf der Festplatte des Nutzers gespeichert werden. Hierdurch wird der Komfort beim Surfen erheblich gesteigert und die Webseiten lassen sich einfacher bedienen. Nur, was ist, wenn ein Cookie gar nicht von der so eben besuchten Webseite stammt, sondern von einem Server von Drittanbietern kommen?</p>
<p>Im Internet wird &#252;berall Werbung gemacht und dabei werden auch unz&#228;hlige Cookies auf unz&#228;hligen Seiten eingebettet, die dann wiederum auf den Rechnern der Nutzer landen. So kann man dem Nutzer bzw. seinem Rechner eine eindeutige und einmalige Nummer verpassen und diesen immer wieder identifizieren. Auf diese Weise k&#246;nnen die Partnerseiten, die man auf dem Weg durch das Web besucht registrieren, wo genau man als Nutzer gerade unterwegs gewesen ist. So entsteht mit der Zeit ein immer genaueres Profil eines Surfers im Web und dadurch kann man diesen wiederum mit spezifischer Werbung versorgen. Dies steigert die Ums&#228;tze der Werbefirmen enorm.</p>
<p>Ein Hacken dabei ist, dass in der Regel keine explizite Zustimmung des Surfers erforderlich wird. Lediglich die Einstellung im Browser, ob Cookies akzeptiert werden oder nicht, reicht aus. Das ist nach Ansicht von Verbrauchersch&#252;tzern jedoch nicht genug. Auch die EU fordert eine strikte Kennzeichnungspflicht f&#252;r &#8220;Werbe-Cookies&#8221;.</p>
<p>Die Methode so Kunden zu werben bezeichnet man als &#8220;verhaltensbezogene Absprache&#8221;. Ein weiterer Hacken an der Sache ist der, dass die meisten Nutzerdaten heimlich erhoben werden. Dass das eigene Surfverhalten abgespeichert wird und man als Surfer einen entsprechenden Hinweis bekommt, halten viele Seitenbetreiber f&#252;r nicht n&#246;tig. Dies best&#228;tigte die TU M&#252;nchen auch in einem Gutachten.</p>
<p>Diese heimlichen Cookies sind den Verbrauchersch&#252;tzern ein Dorn im Auge. Bedenklich werden solche Cookies aber erst dann wirklich, wenn sie von einem Drittanbieter und nicht von der eigentlich besuchten Seite stammen. Hierdurch werden Surfer gr&#252;ndlich ausspioniert und k&#246;nnen so mit passgenauer Werbung versorgt werden. Zwar kann es n&#252;tzlich sein, wenn man schon Werbung bekommt, dass dies auch Werbung ist, die dem eigenen Surfverhalten entspricht und so evtl. interessant sein k&#246;nnte. Doch sollte zumindest vorher gefragt worden sein, ob man &#252;berhaupt will, dass man &#8220;ausspioniert&#8221; wird.</p>
<p>Das EU-Parlament hat bereits 2009 einen entsprechenden Erlass im Zusammenhang mit der Reform des europ&#228;ischen Telekommunikationsrechts erlassen. Hierin ist auch eine Richtlinie im Bezug auf die Cookies enthalten und demnach darf ein Cookie nur noch gesetzt werden, wenn der Nutzer im Vorfeld entsprechend informiert wurde. Dieses EU-Recht muss von den einzelnen EU-Staaten erst noch bis Mai 2011 in nationales Recht umgesetzt werden. Wie &#252;ber einen Cookie informiert werden soll, dar&#252;ber wird derzeit &#252;berall noch heftig gestritten.</p>
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		<title>Die heutige Jugend: Online Sein um jeden Preis?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[JIM Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen konnte j&#252;ngst interessante Ergebnisse zu Tage f&#246;rdern und das best&#228;tigen, was viele Eltern von heranwachsenden Jugendlichen bereits lange Zeit vermutet haben: Ohne eine dauerhafte Onlinepr&#228;senz w&#252;rden viele Jugendliche heute ein Schattendasein f&#252;hren. Im Rahmen der so genannten JIM-Studie wurden mehr als 1.200 Jugendliche in Deutschland befragt. Die Abk&#252;rzung „JIM“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview_671653">
<div id="attachment_312" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/11/JIM-Studie-2009-Cover1.jpg"><img class="size-full wp-image-312" title="JIM-Studie-2009-Cover" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/11/JIM-Studie-2009-Cover1.jpg" alt="" width="280" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">JIM-Studie-2009-Cover</p></div>
<p>Eine Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen konnte j&#252;ngst interessante Ergebnisse zu Tage f&#246;rdern und das best&#228;tigen, was viele Eltern von heranwachsenden Jugendlichen bereits lange Zeit vermutet haben: Ohne eine dauerhafte Onlinepr&#228;senz w&#252;rden viele Jugendliche heute ein Schattendasein f&#252;hren.</p>
<p>Im Rahmen der so genannten JIM-Studie wurden mehr als 1.200 Jugendliche in Deutschland befragt. Die Abk&#252;rzung „JIM“ steht hierbei f&#252;r „Jugend, Information, (Multi) Media“. F&#252;r die Durchf&#252;hrung der Umfrage sorgte der Medienp&#228;dagogische Forschungsverband.</p>
<p>Die allgemeine Erkenntnis der Studie vorab: Die Jugendlichen folgen dem Vorbild ihrer Eltern, denn mehr als drei Viertel der deutschen Haushalte besitzen Medien der Unterhaltungselektronik wie Digitalkameras, MP3-Player, DVD-Spieler sowie eine Videospielkonsole. 66 Prozent aller Haushalte verf&#252;gen zudem &#252;ber einen Flachbildfernseher. Generell zeigt dieses technische &#220;berangebot vieler Haushalte entsprechende Wirkung auf die Jugend der heutigen Zeit.</p>
<p>Das Internetnutzungsverhalten der deutschen Jugendlichen</p>
<p>Gruscheln, Chatten und Mailen geh&#246;rt heutzutage fest zum Vokabular der meisten Jugendlichen. Seit rund f&#252;nf Jahren nimmt die Internetnutzung durch Jugendliche stetig zu. Durchschnittlich verbringt ein Jugendlicher heutzutage 138 Minuten t&#228;glich im Internet. Vier F&#252;nftel der 12- bis 19-j&#228;hrigen Jugendlichen sind im Besitz eines eigenen Computers oder Laptops. Jeder zweite Jugendliche verf&#252;gt &#252;ber einen eigenen Internetzugang. Die Studie des Medienp&#228;dagogische Forschungsverbandes stellt somit fest: Internet und Computer sind f&#252;r die Jugendlichen heute fest im Alltag verankert.</p>
<p>Das Internet als Kommunikationsplattform f&#252;r Jugendliche</p>
<p>Die Studie ergab, dass das Internet von Jugendlichen heutzutage &#252;berwiegend f&#252;r eine schnelle Kommunikation genutzt wird. Die H&#228;lfte ihrer Onlinezeit verbringen die 12- bis 19-j&#228;hrigen Jugendlichen somit in sozialen Netzwerken und tauschen sich miteinander &#252;ber die verschiedensten Themen aus. Mehr und mehr in den Fokus geraten hierbei Browserspiele, die heute fester Bestandteil vieler sozialer Netzwerke sind.<br />
Online Communities werden von Jugendlichen rege genutzt. Mehr als die H&#228;lfte der Befragten gab an, t&#228;glich ein solches Kommunikationsnetzwerk zu nutzen. Marktf&#252;hrend hierbei ist weiterhin das „Sch&#252;lerVZ“, das von jedem zweiten befragten Jugendlichen als Kommunikationsplattform genutzt wird. Das amerikanische Pendant zum Sch&#252;lerVZ bildet Facebook, das auch in Deutschland einen enormen Zulauf verzeichnen konnte und mittlerweile von jedem dritten befragten Jugendlichen genutzt wird.</p>
<p>Das Internet wird von Jugendlichen am meisten als Zeitvertreib genutzt, wenn die Eltern au&#223;er Haus sind. Auf der Suche nach Informationen peilen Jugendliche vor allem die verschiedenen Suchmaschinen und Wikipedia an.<br />
Betrug, Abzocke, Viren und Missbrauch von Daten werden von den befragten Jugendlichen als Gefahrenquellen genannt, die im World Wide Web lauern k&#246;nnen.<br />
P&#228;dophilie wird hingegen nur von einem geringen Anteil der befragten Jugendlichen als Gefahr im Internet wahrgenommen. Immerhin 15 Prozent der Jugendlichen sind hingegen bereits einmal Opfer von „Cybermobbing“ geworden, weil eine andere Person beleidigende oder belustigende Bilder &#252;ber sie online verbreitet hat.</p>
<p>Bekommen Jugendliche bald „viereckige“ Augen?<a href="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/11/JIM-Studie-2009-Mediennutzung-Freizeit-large1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-314" title="JIM-Studie-2009-Mediennutzung-Freizeit-large" src="http://www.linkbait.de/wp-content/uploads/2010/11/JIM-Studie-2009-Mediennutzung-Freizeit-large1-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Neben dem Internet ist der Fernseher nach wie vor das Informationsmedium f&#252;r Jugendliche schlechthin. Fast zwei Drittel der befragten Heranwachsenden gab an, mehrmals t&#228;glich den Fernseher einzuschalten. Die durchschnittliche Fernsehnutzung der Befragten betr&#228;gt tagt&#228;glich zwei Stunden. Mehr als die H&#228;lfte der Jugendliche, die an der JIM-Studie teilgenommen haben, ist im Besitz eines eigenen Fernsehers.</p>
<p>Komplettiert wird die jugendliche Medienwelt durch traditionelle Medien, wie Radio und Zeitung. Eine Tageszeitung und ein Buch wird von Jugendlichen ebenso wie Internet und Fernsehen regelm&#228;&#223;ig genutzt. Vor allem die Onlineangebote der Tageszeitungen sto&#223;en bei vielen Jugendlichen auf gro&#223;es Interesse.</p>
<p>Mit Musik geht bekanntlich alles besser. Diese Meinung teilt die Mehrheit der befragten Jugendlichen. Ein MP3-Player geh&#246;rt daher zur festen Ausstattung der Jugend von heutzutage. Vor allem unterwegs, in Pausen oder als Einschlafhilfe im Bett ist ein MP3-Player f&#252;r die Mehrheit der Jugendlichen unverzichtbar. Dem klassischen Radio kommt vor allem beim Essen die gr&#246;&#223;te Bedeutung bei. Somit bleibt Musik eine der best&#228;ndigsten Konstanten im Leben eines Jugendlichen von heute.</p></div>
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		<title>Drupal</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Drupal]]></category>

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		<description><![CDATA[Drupal ist ein Content-Management-System (CMS), das in verschiedenen Anwendungsbereichen verwendet wird. Seine Hauptanwendung findet Drupal bei der Erstellung von Webseiten. Der Name „Drupal“ ist die englisch-amerikanische Aussprache des niederl&#228;ndischen Wortes „Druppel“, was im Deutschen „Tropfen“ bedeutet. Die Haupteigenschaften sind, im Hinblick auf das Design unter anderem: Die strikte Trennung von Layout und Design, ein rollenbasiertes Rechtesystem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Drupal ist ein Content-Management-System (CMS), das in verschiedenen Anwendungsbereichen verwendet wird. Seine Hauptanwendung findet Drupal bei der Erstellung von Webseiten. Der Name „<a href="http://www.bigidea.de/lp/drupal">Drupal</a>“ ist die englisch-amerikanische Aussprache des niederl&#228;ndischen Wortes „Druppel“, was im Deutschen „Tropfen“ bedeutet.</div>
<div id="_mcePaste">Die Haupteigenschaften sind, im Hinblick auf das Design unter anderem: Die strikte Trennung von Layout und Design, ein rollenbasiertes Rechtesystem, baumartige Kommentierungsm&#246;glichkeiten, Permallinks (jede seite ist &#252;ber eine feste URL erreichbar), Clean URLs sowie eingebaute Volltextsuchen.<span id="more-308"></span></div>
<div id="_mcePaste">Mit Drupal lassen sich, genau wie bei anderen Content-Management-Systemen auch, Inhalte ins WWW stellen und dort einfach und strukturiert bearbeiten. Seit 2001 steht Durpal als Open Source zur Verf&#252;gung. Inzwischen wird Drupal f&#252;r viele hunderttausende Websites der unterschiedlichsten Art auf der ganzen Welt eingesetzt, so zum Beispiel f&#252;r Leser-Kommentare.</div>
<div id="_mcePaste">Drupal kann durch eine Vielzahl sogenannter Module erweitert werden, so dass man nahezu beliebige Funktionalit&#228;t „nachr&#252;sten“ kann. Zu diesen Modulen geh&#246;ren das CCK-Modul (CCK: Content construction kit, dt. „Inhalts-Bausatz“. Einfache Erstellung eigener Inhaltstypen), View Modul, (Einfache Erstellung benutzerdefinierter Auflistungen von Inhalten), Image-Modul (Erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Bildern und Bildergalerien), Location-Modul (Zugriff auf Kartenmaterial, Entfernungsberechnung etc.), Weblink-Modul (Verwaltung von Weblinks mit Link&#252;berwachung) und das Ubercart-Modul (Erweiterung f&#252;r E-Commerce).</div>
<div id="_mcePaste">Durch den speziellen Aufbau von Drupal sind vielseitige Verwendungsm&#246;glichkeiten vorhanden. Die Liste reicht von „Ein-Personen-Websites“ wie beispielsweise pers&#246;nlichen Weblogs bis hin zu Online-Communitys mit tausenden Mitgliedern. Drupal hat eine gro&#223;e Nutzer- und Entwickler-Community.</div>
<p>Drupal ist ein Content-Management-System (CMS), das in verschiedenen Anwendungsbereichen verwendet wird. Seine Hauptanwendung findet Drupal bei der Erstellung von Webseiten. Der Name „Drupal“ ist die englisch-amerikanische Aussprache des niederl&#228;ndischen Wortes „Druppel“, was im Deutschen „Tropfen“ bedeutet.Die Haupteigenschaften sind, im Hinblick auf das Design unter anderem: Die strikte Trennung von Layout und Design, ein rollenbasiertes Rechtesystem, baumartige Kommentierungsm&#246;glichkeiten, Permallinks (jede seite ist &#252;ber eine feste URL erreichbar), Clean URLs sowie eingebaute Volltextsuchen. Mit Drupal lassen sich, genau wie bei anderen Content-Management-Systemen auch, Inhalte ins WWW stellen und dort einfach und strukturiert bearbeiten. Seit 2001 steht Durpal als Open Source zur Verf&#252;gung. Inzwischen wird Drupal f&#252;r viele hunderttausende Websites der unterschiedlichsten Art auf der ganzen Welt eingesetzt, so zum Beispiel f&#252;r Leser-Kommentare.Drupal kann durch eine Vielzahl sogenannter Module erweitert werden, so dass man nahezu beliebige Funktionalit&#228;t „nachr&#252;sten“ kann. Zu diesen Modulen geh&#246;ren das CCK-Modul (CCK: Content construction kit, dt. „Inhalts-Bausatz“. Einfache Erstellung eigener Inhaltstypen), View Modul, (Einfache Erstellung benutzerdefinierter Auflistungen von Inhalten), Image-Modul (Erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Bildern und Bildergalerien), Location-Modul (Zugriff auf Kartenmaterial, Entfernungsberechnung etc.), Weblink-Modul (Verwaltung von Weblinks mit Link&#252;berwachung) und das Ubercart-Modul (Erweiterung f&#252;r E-Commerce).Durch den speziellen Aufbau von Drupal sind vielseitige Verwendungsm&#246;glichkeiten vorhanden. Die Liste reicht von „Ein-Personen-Websites“ wie beispielsweise pers&#246;nlichen Weblogs bis hin zu Online-Communitys mit tausenden Mitgliedern. Drupal hat eine gro&#223;e Nutzer- und Entwickler-Community.</p>
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		<item>
		<title>Wenn Werbung den Surfer verfolgt</title>
		<link>http://www.linkbait.de/web-marketing/wenn-werbung-den-surfer-verfolgt-304.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Google verfolgt den Surfer Haben Sie schon mal etwas von Werbung geh&#246;rt, die Sie verfolgt? Der Suchmaschinen – Riese google macht so etwas m&#246;glich.Die potenziellen Kunden werden im Internet solange verfolgt, bis diese dann endlich kaufen. Das ist ein neuer Dienst von google, der vor allem f&#252;r seine Suchmaschine und seine Dienstleistungen in dem Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google verfolgt den Surfer</strong></p>
<p>Haben Sie schon mal etwas von Werbung geh&#246;rt, die Sie verfolgt? Der Suchmaschinen – Riese google macht so etwas m&#246;glich.Die potenziellen Kunden werden im Internet solange verfolgt, bis diese dann endlich kaufen. Das ist ein neuer Dienst von google, der vor allem f&#252;r seine Suchmaschine und seine <a href="http://www.sem-seo-gmbh.de/">Dienstleistungen in dem Bereich Internet Marketing</a> Bekanntheit erlangte. Nun k&#246;nnen sich die Online – Shops im Web f&#246;rmlich an die Fersen der potenziellen Kunden heften. So er&#246;ffnet sich f&#252;r die Unternehmen eine v&#246;llig neue T&#252;r. Hierzu eignet sich folgende Situation als Beispiel:<span id="more-304"></span></p>
<p>Ein Reiseb&#252;ro bietet seinen Kunden &#252;ber das Internet Reisen in die Karibik an. Die Website des Reiseb&#252;ros wird hat auch viele Besucher, doch die Reise wird leider kaum gebucht. Daraufhin senkt das Reiseb&#252;ro den Preis f&#252;r die jeweilige Reise und will diese Reise allen Kunden, die zwar gern in die Karibik reisen w&#252;rden, aber nicht zu dem alten Preis buchen wollten, noch mal f&#252;r den neuen Preis anbieten. Dank dem neuen Service von google ist das kein Problem, denn die Kunden werden einfach verfolgt. Diese neue Form von Werbung nennt sich Remarketing, was auf deutsch hei&#223;t: Erneute Vermarktung. Das ist die L&#246;sung f&#252;r ein solches Problem, die google seinen Kunden nun schmackhaft machen m&#246;chte. B&#246;se Zungen sprechen hierbei auch von Verfolgerwerbung.</p>
<p>Diese M&#246;glichkeit beruht auf der Tatsache, dass google auf jeder gr&#246;&#223;eren und sehr vielen kleineren Seiten im Internet vertreten ist, und zwar durch die Werbeanzeigen. Nach eigenen Angaben erreicht google so &#252;ber 80 Prozent aller Surfer, die im Internet unterwegs sind. Die Verfolgerwerbung funktioniert ganz einfach durch ein kleines Programm, welches der Werbetreibende leicht auf seiner Website einbauen kann. Dieses Programm merkt sich alle Besucher der jeweiligen Website, etwa des angesprochenen Reiseb&#252;ros. Sobald die Surfer nun eine andere Website besuchen, die ebenfalls dieses Werbesystem von google nutzt, wird automatisch wieder die Werbung des Reiseb&#252;ros eingeblendet. So sieht der User den neuen Preis f&#252;r die Reise in die Karibik und soll diese Reise nun nat&#252;rlich buchen. Sollte der betreffende User jedoch nicht buchen, was wohl in den meisten F&#228;llen passieren wird, blendet google die Werbung einfach auf allen anderen Webseiten dieses Systems erneut ein, bis der User endlich bucht oder die Werbekampagne endet. Wenn der User nicht l&#228;nger beworben will, muss dieser also buchen, und wird so quasi zu der Buchung der Reise gezwungen.</p>
<p>Freigeschaltet wurde dieses Werbesystem erst k&#252;rzlich, doch funktionieren soll das System hervorragend, wie schon jetzt abgesch&#228;tzt werden kann. Die von den Werbetreibenden erzielte Resonanz fiel sehr positiv aus, denn jeder, der dieses System bisher nutzte, konnte seine Einnahmen deutlich erh&#246;hen. Die Annahme, dass die Surfer von diesem System allerdings weniger begeistert sind, sondern sich eher beobachtet f&#252;hlen, wird zudem widerlegt. Die meisten Nutzer w&#252;rden dieses System hingegen als sehr angenehm empfinden, denn sie erhalten Werbung oder Angebote, die individuell zu ihren Interessen passen. Die Schattenseiten dieser Form der Werbung werden aber ebenso erkannt: Bei einigen Nutzeranteilen st&#246;&#223;t dieses System auf geh&#246;rige Ablehnung, denn diese wollen im Internet nicht verfolgt werden und immer wieder mit Werbung bombardiert werden, bis sie endlich kaufen.</p>
<p>Wer sich zu dieser Gruppe z&#228;hlt und keine Verfolgerwerbung erhalten m&#246;chte, muss die Cookies f&#252;r s&#228;mtliche Werbenetzwerke sperren. Solche Cookies speichern die besuchten Webseiten im Rechner des Anwenders ab. So k&#246;nnen die Websites ganz genau nachvollziehen, welche Seiten der User im Internet besuchte. Das Unternehmen google bietet hierzu extra ein Zusatzprogramm, ein so genanntes Plug – in an, das auf die Programme Firefox und Internet Explorer zugeschnitten ist. Zudem k&#246;nnen &#252;ber alle g&#228;ngigen Browser s&#228;mtliche Cookies von Drittanbietern generell abgelehnt werden. Durch das Aktivieren dieser Option ist jeder Nutzer vor jeder Werbung dieser Art jederzeit gesch&#252;tzt.</p>
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